Ökologie

Ökologie im Drucksaal

Viele Faktoren tragen dazu bei ein Druckprodukt und dessen Entstehungsprozess umweltgerecht zu gestalten:

Wir verzichten völlig auf Isopropanol, da es eine der Hauptemissionsquellen für bodennahes Ozon ist.

Wir verzichten auf umweltbelastende UV-Strahlung bei der Farbtrocknung.

Ein nachhaltiges Entsorgungskonzept sowie der Bezug von Ökostrom sind selbstverständlich.

Wir drucken mit "Biofarben", auf Basis nachwachsender Rohstoffe. Der Begriff "Biofarbe" suggeriert allerdings ein "natürliches" Produkt, jedoch sehen wir beim flächendeckenden Sojaanbau die Problematik von Monokultur und die damit einhergehende Zerstörung kleinbäuerlicher Strukturen. Auch kann die Verwendung gentechnisch veränderter Sojabohnen nicht ausgeschlossen werden.
Eine Selbstverpflichtungserklärung der Farbenhersteller haben wir gemeinsam mit anderen Druckereien angemahnt.

Bei der Papierauswahl beraten wir euch gern hinsichtlich Recycling-, FSC®-zertifizierter und klimaneutral produzierter Papiere. Auf Eukalyptuspapier verzichten wir grundsätzlich. Gute Erfahrungen haben wir mit holzfreiem Papier aus landwirtschaftlichen Abfallprodukten.


Seit Februar 2008 sind wir nach den Richtlinien des Forest Stewardship Council® (FSC®) zertifiziert. Wir freuen uns, euren Druckprodukten den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen bestätigen zu können. Der Forest Stewardship Council (FSC®) ist eine internationale, gemeinützige Organisation, die sich für eine umweltgerechte, sozialverträgliche und ökonomisch tragfähige Nutzung der Wälder einsetzt. Der FSC® wird von Umweltorganisationen wie WWF, Greenpeace, NABU oder Robin Wood und Gewerkschaften wie der IG Bauen-Agrar-Umwelt, der IG Metall, sowie zahlreichen Unternehmen unterstützt. Wir sind uns dabei der Siegel-Problematik bewusst und diskutieren regionale Alternativen wie z.B. CO2-Neutralisation durch Humusaufbau in regionalen kleinbäuerlichen Strukturen.

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